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Ökumenisches Heiligenlexikon

Guéhenno

auch: Guenzou, Guezhennou, Guéhennec, Guéhenneuc, Gwezennoù

Gedenktag katholisch: 25. Januar

Name bedeutet: der kleine Krieger (bretonisch.)

Einsiedler
† im 6. Jahrhundert in Locminé in der Bretagne in Frankreich


Guéhenno, Schüler von Kolumban dem Jüngeren lebte als Einsiedler in Locminé - deutsch: Ort der Mönche.

Aus Guéhennos Einsiedelei wuchs im 7. Jahrhundert das Kloster Saint-Sauveur de Moréac, besiedelt von Schülern von Gildas dem Weisen, das 919 von den Normannen zerstört wurde. 1008 wurde es wieder eröffnet als Priorat, 1791 in der Französischen Revolution geschlossen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.02.2017

Quellen:
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Locmin%C3%A9
• http://www.infobretagne.com/locmine.htm

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.