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Ökumenisches Heiligenlexikon

Guido Vagnotelli

auch: Guido von Cortona

Gedenktag katholisch: 12. Juni
Auffindung der Kopfreliquie: 1. Mai

Name bedeutet: der Waldmann (althochdt. - romanisch)

Ordensmann, Priester, Einsiedler
* um 1178 in Cortona in Italien
† 12. Juni 1250 (?) in der Einsiedelei Le Celle bei Cortona in Italien


Einsiedelei Le Celle bei Cortona
Einsiedelei Le Celle bei Cortona

Guido aus der Adelsfamilie Vagnotelli schloss sich schon 1211 der Gemeinschaft des Franziskus von Assisi an, als dieser in der Einsiedelei Le Celle weilte. Er wurde zum Priester geweiht, von Franziskus als Prediger ausgewählt und lebte dann als Einsiedler in Le Celle. Seine charismatischen Reden und viele wundersame Taten machten ihn zu einem begehrten und verehrten Lehrer des Volkes.

Guidos Leichnam ruht in einem prachtvollen Sarg in der Kirche S. Maria in Cortona, sein Kopf seit 1261 in einem Silberreliquiar. Der Sarg galt als verloren, bis er 1945 wieder aufgefunden wurde.

Kanonisation: Die Approbation des Kultes erfolgte 1583.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.04.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.