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Ökumenisches Heiligenlexikon

Irmgard von Baindt

auch: Irmengard

Gedenktag katholisch: 3. Oktober

Name bedeutet: die allumfassende Schützerin (althochdt.)

Äbtissin (?) in Baindt
† um 1280 in Baindt bei Weingarten in Baden-Württemberg


Ansicht des Klosters 1773
Ansicht des Klosters 1773

Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.

Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet, 1961 eine Grabplatte mit Inschrift angebracht.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 08.09.2015

Quellen:

• Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Baindt. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.