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Ökumenisches Heiligenlexikon

Isaak von Hurīn

Gedenktag koptisch: 17. April

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Mönch
* in Hurīn/Horen im Bezirk Šabās in der Provinz al-Ġarbiyyah im Nildelta in Ägypten
† ?


Isaak, Sohn von Abraham und Susanna, verlor früh seine Mutter, sein Vater heiratete zum zweiten Mal. Isaak war Hirte, der das wenige Brot, das er von seiner Stiefmutter erhielt, noch Ärmeren schenkte. Später wurde er Mönch unter der Leitung von Elia, danach von Apa Zacharias, der bei Al-Barnuji lebte. Nach einer kurzen Unterbrechung des monastischen Lebens, als Isaak seinem Vater helfen musste, lebte er als Einsiedler.

Isaak wurde zunächst vergessen; infolge eines Wunders wurden dann seine Gebeine gefunden, in einen nahe seinem Herkunftsdorf gelegenen Ort übertragen und dort eine ihm geweihte Kirche gebaut.

Die Informationen über Isaak stammen aus dem koptischen SynaxarionSynaxarion, griechisch von Versammlung, bezeichnet in den Ostkirchen ein liturgisches Buch. Es verzeichnet die gottesdienstlichen Feiern im Verlauf des Kirchenjahres: die Angaben zu den Bibeltexten, zur Gottesdienstordnung und den Heiligen, deren Feiern begangen werden sollen. Damit entspricht es in etwa dem Martyrologium der römisch katholischen Kirche.. Als Tag seines Martyriums wird auch der 9. April genannt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Bibliotheca sanctorum orientalium. Gir - Z: Vol II., Roma, Città Nuova, 1999. Dank an C.S., Brief vom 20. April 2013

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.