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Ökumenisches Heiligenlexikon

Lazaros

Gedenktag katholisch: 7. November

Gedenktag orthodox: 7. November
Übertragung der Gebeine: 17. Juli

Name bedeutet: Gott hat geholfen (hebr.)

Säulensteher, Asket, Wundertäter
* 968 bei Magnesia am Sipylos, heute Manisa in der Türkei
† 1053 auf dem Berg Galesios, heute Alamandağ bei Belevi nördlich von Selçuk in der Türkei


Lazaros kam im Alter von sechs Jahren ins Kloster Orobes bei Magnesia am Sipylos zum Erlernen der heiligen Schriften. Als er elf Jahre alt war, unternahm er eine Wallfahrt zu den Stätten des Leidens Christi, besuchte die Auferstehungskirche in Jerusalem und trat ins Kloster Mār Saba ein. Vom Patriarchen von Jerusalem wurde er zum Priester geweiht. Als die Araber in ihrem Kampf gegen den Kalifen von Ägypten Palästina verwüsteten und die Klöster zerstörten, floh Lazaros in seine Heimat zurück und ging auf den wüsten Berg Galesion bei Belevi, wo er ein einsames Leben führte an drei verschiedenen Stellen, jeweils auf einer Säule. Nur zweimal in der Woche nahm er trockenes Gemüse und Wasser als Nahrung zu sich, Hitze und Kälte trotze er freudig. Sein Ruf verbreitete sich, Mönche und Asketen schlossen sich ihm an, an jeder seiner drei Säulen gründete Lazaros ein Kloster: das des Erlösers, der Mutter Gottes und der Auferstehung.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.09.2015

Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz † (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XV, Herzberg 1999
• http://oca.org/saints/lives/2015/11/07/103232-venerable-lazarus-the-wonderworker-of-mt-galesius-near-ephesus

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.