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Ökumenisches Heiligenlexikon

Lea von Rom

Gedenktag katholisch: 22. März

Gedenktag orthodox: 22. März

Name bedeutet: die Ermüdete / die Wildkuh (hebr.)

Witwe, Äbtissin
† um 384 in Rom


Lea hatte früh ihren Ehemann verloren, schloss sich dann dem Kreis der Frauen um Marcella an, die Hieronymus bewunderten und asketisch lebten. Sie wurde die Vorsteherin eines Jungfrauenklosters in Rom.

Lea fand ihr Grab in Ostia.

Hieronymus widmete Lea einen Nekrolog, in dem er ihre Tugenden pries und sie Mutter der Jungfrauen nannte. Er schildert sie als Gegenbild zum gerade verstorbenen heidnischen Senator Vettius Agorius Praetextatus. Beide dienen zur Veranschaulichung des unterschiedlichen endzeitlichen Schicksals, wie es im Lukasevangelium (16, 19 - 31) am Beispiel des Lazarus aufgewiesen wird.

Das Ausgrabungsgelände Scavi d'Ostia antica ist von April bis September von 8.30 Uhr bis 19:15 Uhr - im Winter nur bis 16.30 Uhr - zur Besichtigung geöffnet, der Eintritt beträgt 8 €. (2017)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.09.2017

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 6. Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.