Ökumenisches Heiligenlexikon

Athanasios von Alexandria, der Große

Gedenktag katholisch: 2. Mai
gebotener Gedenktag
bedacht im spanisch-mozarabischen      Der mozarabische Ritus, auch „westgotisch” oder „altspanisch” genannt, ist eine Liturgie in der römisch-katholischen Kirche, die sich im 4./5. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel entwickelt hat und heute noch an einigen Orten in Spanien praktiziert wird. Der Name entstand nach dem Einfall der Mauren im Jahr 711, als die unter maurischer Herrschaft lebenden Christen – die „Mozaraber” – weiter ihren Glauben ausüben durften und damit auch diese Liturgie feierten. Hochgebet
nicht gebotener Gedenktag im Bistum Sitten
Gedenktag III. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die III. Klasse einem gebotenen Gedenktag. Grundsätzlich werden offiziell alle Klassen als „Feste” bezeichnet, da der Rang ja nicht durch das Wort „Fest”, sondern durch die Klasse gekennzeichnet wird.
Die Feste III. Klasse sind außerhalb der geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) immer zu feiern, wenn sie nicht von einem Fest I. oder II. Klasse verdrängt werden. Innerhalb der geprägten Zeiten können sie in der Regel nur kommemoriert, aber nicht gefeiert werden.

im Bistum Ávila: 4. Mai

Gedenktag evangelisch: 2. Mai

Gedenktag anglikanisch: 2. Mai

Gedenktag orthodox: 18. Januar
Übertragung der Gebeine: 2. Mai
bedacht in der Proskomidie      Die Proskomidie ist die Vorbereitung der Gaben Brot und Wein vor der Eucharistie in den Orthodoxen Kirchen

Gedenktag armenisch: 18. Januar
liturgische Feier am 6. Samstag nach dem Kreuzerhöhungssonntag
und am 1. oder 2. Samstag nach Theophanie

Gedenktag koptisch: 2. Mai
bedacht in der Basilius-Anaphora
Gedenktag der wunderbaren Errettung vor den Arianern durch Christus: 27. September

Gedenktag syrisch-orthodox: 18. Januar, 1. Mai, 2. Mai, 4. Mai, 30. Juni, 14. Oktober, 24. November
bedacht in der Jakobus-Anaphora

Name bedeutet: der Unsterbliche (griech.)

Patriarch von Alexandria, Kirchenvater
* um 300 in Alexandria in Ägypten
2. Mai 373 daselbst


Athanasios wurde in einer christlichen Familie groß. Als Kind erlebte er noch Christenverfolgungen, die ihn hart und unnachgiebig werden ließen. Er studierte, hatte Kontakt zu den asketischen Mönchen in der thebäischen Wüste, wurde 318 Diakon und begleitete 325 seinen Patriarchen Alexander von Alexandria zum 1. Konzil in Nicäa. Hier erlebte er die Auseinandersetzungen mit dem Arianismus, der Kampf gegen diese Lehre wurde zu einem bestimmenden Moment seines Lebens, hierfür trägt er den ihm von Gregor von Nazianz beigelegten Ehrennamen Säule der Kirche und wurde er in der Orthodoxen Kirche zum Kirchenvater ernannt. Seine Gedanken waren wesentlich für die Ausformung der Lehre von der Inkarnation - der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus - und bildeten die Grundlage zur Ausformulierung des Athanasianischen Glaubensbekenntnisses.

Bereits im Alter von 33 Jahren wurde Athanasios 328 Patriarch von Alexandria, stieß dabei aber wegen seiner entschiedenen Gegnerschaft zum Arianismus auf viele Widerstände. Die Wahl war umstritten, Anhänger des Arianismus warfen ihm vor, er herrsche absolut; zudem habe er Bischof Arsenius, welcher der von Meletios gegründeten Kirche der Märtyrer angehörte, die sich vom Patriarchat Alexandria abgespaltet hatte, umgebracht und dessen Hand abgeschnitten, um sie für magische Rituale zu verwenden. Athanasios reiste zunächst viel und versicherte sich der Treue der Einsiedler und Mönchsgemeinschaften, die meist mit Meletios' Kirche der Märtyrer sympathisierten. Athanasios nahm auch keine Rücksicht auf die politischen Interessen von Kaiser Konstantin, der die Wiedereinsetzung des nach seiner Verurteilung beim 1. Konzil in Nicäa abgesetzten Arius förderte. Bei der vom Kaiser einberufenen SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Tyrus - dem heutigen Sur - 335 sollte Athansios deshalb verurteilt und seines Amtes enthoben werden; als Beweis seiner Untat gegen Meletios wurde eine vertrocknete Menschenhand gezeigt, Athanasios konnte aber den angeblich Ermordeten lebendig und mit beiden Händen auf der Synode zeigen.

griechische Ikone
griechische Ikone

Dennoch musste Athanasios nun nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul fliehen; von dort wurde er bis 337 nach Trier verbannt. Nach Konstantins Tod konnte er zurückkehren und zog wieder - der Überlieferung nach unter großem Jubel der Bevölkerung - in Alexandria ein. 339 wurde er abermals für abgesetzt erklärt und floh nach Rom, wo er die Unterstützung des römischen Bischofs Julius I. und zugleich die des im Westen regierenden Kaisers Constans gewann. Eine SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Alexandria anerkannte ihn ausdrücklich als rechtmäßigen Patriarchen; eine Synode in Sardica - dem heutigen Sofia sollte eine Einigung der zerstrittenen Parteien herbeiführen, was aber misslang. 340 war Gregor von Kappadokien zum Patriarchen von Alexandria gewählt worden; nachdem der 346 starb, nötigte Kaiser Constans seinen im Osten regierenden Bruder Constantius II., der Rückkehr von Athanasios zuzustimmen, die im Oktober dieses Jahres erfolgte.

Nachdem Constantius 351 faktisch Gesamtherrscher im römischen Reich wurde, versuchte er umgehend, die Absetzung Athanasios' zu erreichen. Bei SynodenSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Arles 353 und Mailand 355 entzogen tatsächlich auch die westlichen Bischöfe Athansios ihr Vertrauen; zudem wurde er in Alexandria von der Staatsmacht unter Druck gesetzt. Als er im Februar 356 die Messe in der Theonaskirche feierte, wurde diese gestürmt; Athansios wurde für abgesetzt erklärt und entzog sich weiterer Verfolgung durch die Flucht zu den Mönchen in der Wüste von Ägypten.

Unter Kaiser Julian Apostata konnte Athanasios wie die anderen von Constantius vertriebenen Bischöfe 361 zurückkehren. Im Frühsommer 362 berief er eine SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. nach Alexandria ein, um eine Einigung aller gegen den Arianismus gerichteten Parteien zu erreichen, deshalb wurde er auch von Julian vertrieben, konnte aber nach dessen Tod schon 363 zurückkehren. Aber schon im Winter 365 vertrieb ihn auch der wieder arianisch gesinnte neue Kaiser Valens, der die Verbannung nach Protesten aus der Bevölkerung aufheben musste. Von 366 bis 373 konnte Athanasios ungehindert in seinem Patriarchat wirken, insgesamt verbrachte er 17 Jahre seiner Amtszeit im Exil.

Athanasios verfasste eine Fülle von Schriften, zahlreiche Briefe und exegetische Werke. Von besonderer Bedeutung sind seine Reden gegen die Arianer, Die Geschichte der Arianer, Die Apologie gegen die Arianer sowie Über die Dekrete der SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. von Nicäa. Seine um 370 geschriebene Biographie über Das Leben des Heiligen Antonius gilt als programmatischer Entwurf des Mönchtums und trug wesentlich zu dessen Verbreitung bei. Sein Schicksal und seine Standhaftigkeit gegen kaiserliche Eingriffe und Irrlehrer machten ihn zum Helden der katholischen Welt seiner Zeit, sein großer Einfluss auch auf die spätere Theologie drückt sich aus in Prädikaten wie Säule der Kirche und Vater der Orthodoxie.

Durch sein Festhalten an den Beschlüssen des 1. Konzils in Nicäa über die Natur Christi prägte Athanasios die Dogmatik auch für die spätere Zeit; die Einheit und Gleichheit von Vater und Sohn wurde von ihm theologisch auf der Grundlage der Lehren des Origenes, zugleich volkstümlich und allgemeinverständlich zum Audruck gebracht. Auch für die Lehre von der Gottheit des Heiligen Geistes, wie sie dann 381 beim 1. Konzil von Konstantinopel beschlossen wurde, war durch Athansios vorbereitet worden.

Kirche Sankt Michael in Hambach
Kirche Sankt Michael in Hambach

In der Kirche Sankt Michael in Hambach, einem Ortsteil von Heppenheim, wird seit 2008 eine Reliquie verwahrt.

Kanonisation: Die katholische Kirche ernannte Athansios 1568 durch Papst Pius V.zum Kirchenlehrer.
Patron gegen Kopfschmerzen

Worte des Heiligen

Aus der Ordnung des Kosmos versucht Athanasios den Heiden die Existenz eines ordnenden Schöpfers zu beweisen. Dabei bedient er sich Entsprechungen aus der Musik:
Wenn also im Weltall nicht Regellosigkeit, sondern Regelmäßigkeit, nicht Mangel an Ebenmaß, sondern Symmetrie, nicht ein Chaos, sondern Ordnung herrscht und durchgängige Harmonie im Weltganzen, so müssen wir vernünftigerweise auf den Gedanken kommen, dass ein Herr existiert, von dem diese Verbindung und dieses Gefüge herrührt und der ihre Harmonie zuwege bringt. Denn wenn er auch für das Auge unsichtbar bleibt, so kann doch aus der Ordnung und dem Zusammenklang der Gegensätze ihr Herr, Ordner und König erschlossen werden. Denn wenn wir z. B. ein Staatsgebilde aus vielen und verschiedenen Menschen, aus Kleinen und Großen, Reichen und Armen, aus Alten und Jüngeren, aus Männern und Frauen trefflich regiert und in ihm die verschiedenen Elemente einmütig zusammenleben sähen, also die Reichen nicht im Kampf gegen die Armen, die Großen nicht im Gegensatz zu den Kleinen, die Jüngeren nicht im Widerspruch mit den Alten, sondern alle in gleich friedlicher Eintracht, wenn wir, sage ich, dies sähen, so kämen wir sicher auf den Gedanken, dass hier ein Regent da ist, der für die Eintracht sorgt, auch wenn wir ihn nicht sähen. Die Unordnung ist ein Merkmal der Anarchie, die Ordnung weist auf einen Herrscher hin. Und wenn wir die Glieder am Leib in harmonischer Zusammenarbeit sehen, das Auge also nicht in Opposition zum Gehör und die Hand nicht im Streit mit dem Fuß, sondern jedes Glied in widerspruchsloser Erfüllung seiner Aufgabe, so schließen wir daraus mit Sicherheit, dass dem Leibe eine Seele innewohnt, welche die Glieder lenkt, auch wenn wir sie nicht sehen. Gerade so muss man in der Regelmäßigkeit und Harmonie des Weltalls den Lenker der Welt, Gott, erkennen, und zwar in der Einzahl, nicht in der Mehrzahl. Schon die Ordnung im Weltgebilde, wie auch die volle Harmonie aller Teile weist nicht auf viele hin, sondern auf einen, der sie beherrscht und lenkt, den Logos. …
Wo kein Herrscher mehr ist, muss die Unordnung eintreten. Andererseits weist die Ordnung und Eintracht unter den vielen und verschiedenartigen Teilen auf einen Herrscher. Wenn z. B. einer eine viel- und verschiedensaitige Leier von ferne hört und sich wundert ob des harmonischen Zusammenklangs der Saiten, weil nicht die tiefe oder hohe oder mittlere Saite allein den Ton gibt, sondern alle miteinander zu einem gemeinsamen Akkord ertönen, so schließt er daraus jedenfalls nicht, dass die Leier sich selbst in Schwingung bringt oder etwa von vielen geschlagen werde, vielmehr, dass nur ein Musiker den Ton einer jeden Saite zu einem harmonischen Akkord virtuos verbinde, vermag er auch diesen nicht zu sehen. Gerade so folgt auch aus der all-harmonischen Ordnung im Weltganzen, aus der Tatsache, dass das Obere nicht gegen das Untere, noch das Untere gegen das Obere sich kehrt, vielmehr alles auf eine Ordnung abzielt, dass man sich nur einen und nicht viele als Regenten und König der gesamten Schöpfung denken darf, der mit seinem Licht alles erleuchtet und bewegt. …
Um den so wichtigen Gegenstand in einem Gleichnis verständlich zu machen, sei als entsprechendes Bild hierfür ein großer Chor gewählt. Der Chor gruppiert sich ja aus verschiedenerlei Leuten: aus Kindern, Frauen, bejahrten und noch jungen Menschen. Auf das Zeichen eines Dirigenten hin singt ein jedes nach seiner Natur und Fähigkeit, der Mann wie ein Mann, das Kind wie ein Kind, der bejahrte wie ein bejahrter und der junge wie ein junger Mensch, und doch erzielen sie alle eine Harmonie.


Vom Verstehen der Heiligen:
Ohne reinen Sinn und Nachahmung des Lebens der Heiligen kann wohl niemand die Sprache der Heiligen verstehen. Denn wie einer, der das Licht der Sonne sehen möchte, gewiss das Auge abwischt und reinigt und sich durch die Reinigung dem Sehobjekt fast ähnlich macht, damit das Auge, so gleichsam Licht geworden, das Sonnenlicht schaue, oder wie einer, der eine Stadt oder ein Land sehen möchte, sich ganz sicher an die Stätte begibt, um seine Beobachtung zu machen, so muss der, welcher die Gedanken der Gottesgelehrten verstehen will, seine Seele im Leben zuvor abwaschen und reinigen und durch gleichartige Handlungen den Heiligen selbst nahe kommen, damit er durch einen gleichen Lebenswandel mit ihnen verbunden auch das verstehe, was diesen von Gott geoffenbart worden ist.

Der Sohn Gottes wurde Mensch, um den Menschen als Ebenbild Gottes zu erneuern:
Wenn zum Beispiel eine auf Holz gemalte Figur durch den Schmutz von außen unkenntlich geworden ist, so muss derjenige, der in der Figur dargestellt ist, wieder zugegen sein, wenn das Bild auf demselben Holz erneuert werden soll. Wegen des Bildes wird nämlich das Material selbst, auf dem gemalt worden ist, nicht weggeworfen, vielmehr wird auf ihm die Figur nachgezeichnet.
Ebenso hat auch der allheilige Sohn des Vaters als Bild des Vaters unter uns gewohnt, um den nach seinem Bild erschaffenen Menschen zu erneuern und ihn, der verloren war, durch die Nachlassung der Sünden wiederzufinden, wie er auch selbst in den Evangelien sagt: Ich bin gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren war (Lukasevangelium 19, 10).

Quelle: Athanasios: Contra gentes 38. 43. In: Patrologia Graeca 25, Sp. 75 - 78, 85f = Bibliothek der Kirchenväter 2, Bd. 31, S. 66f, 73f (bearbeitet)
Athanasios: De incarnatione Verbi 57, In: Patrologia Graeca 25, Sp. 195 - 198 = Bibliothek der Kirchenväter 2, Bd. 31, S. 155f (bearbeitet)
Athanasios: De incarnatione Verbi 14, In: Patrologia Graeca 25, Sp. 120 = Bibliothek der Kirchenväter 2, Bd. 31, S. 619 (bearbeitet)

Zitate von Athanasios:

Gott wurde zu dem, was wir sind, damit er uns zu dem machen kann, was er ist.
Der auferstandene Christus macht das Leben der Menschen zu einem ununterbrochenen Fest des Glaubens.
Für den Gerechten gibt es keinen Tod, sondern nur einen Übergang.

Quelle: https://www.evangeliums.net/zitate/athanasius_der_grosse.htm, abgerufen am 9. November 2019

zusammengestellt von Abt em. Dr. Emmeram Kränkl OSB,
Benediktinerabtei Schäftlarn,
für die Katholische SonntagsZeitung

Athanasianisches Glaubensbekennntnis

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

Catholic Encyclopedia
Catholic Encyclopedia: Athanasianisches Glaubensbekennntnis

  Werke von Athanasios auf Deutsch gibt es in der Bibliothek der Kirchenväter der Université Fribourg.

  Schriften von Athanasios gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 11.11.2019

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Erhard Gorys: Lexikon der Heiligen. dtv, München 1997
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• http://ocafs.oca.org/FeastSaintsViewer.asp?FSID=100219
• Microsoft Encarta 98 Enzyklopädie
• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe. J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000
• http://www.echo-online.de/suedhessen/static/585570.htm
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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