Ökumenisches Heiligenlexikon

Macculin von Lusk

gälische Namen: MacCallin, Macculin Dus
auch: Macculind, Macculindus, Maccalin, Maccallan, Maccullin, Macoulmdus, Mastulinus

Gedenktag katholisch: 6. September

Name bedeutet: die Stechpalme (gälisch)

Abt / Bischof von Lusk
496 (?) in Lusk bei Dublin in Irland


Rundturm der Kirche St MacCullins in Lusk
Rundturm der Kirche St MacCullins in Lusk Foto: Cqui

Macculin, der Sohn von Cian und Enkel von Oilill Olum, des Königs von Munster - nach anderen der Sohn von Cathmoga / Cathbad -, wurde Schüler eines Gregor in Carbrinum / Carbry im Süden von Irland. Er wirkte der Überlieferung zufolge verschiedene Wunder in Irland und auch während eines Besuchs in Schottland und besuchte Rom, wo Papst Gregor „der Große” ihn zum Bischof ernannte. 1 Macculin ging in eine - sonst unbekannte - Stadt namens Durpconyle, wo er ein Kloster gründete, und er gründete auch ein Kloster namens Albamene; insgesamt habe er zwölf Klöster gegründet. Schließlich lebte in einer Höhle in Lusk, wo er die Kirche baute und ein Kloster gründete, das er als Abtbischof leitete.

Macculins Grab ist im Rundturm der Kirche St MacCullins in Lusk.

1 Das ist sicher legendär, Gregor „der Große” wurde erst 590 Papst.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.12.2022

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://catholicsaints.info/saint-maccallin-of-lusk/ - abgerufen am 02.12.2022
• https://celticsaints.org/2019/0906b.html - abgerufen am 02.12.2022
• https://en.wikipedia.org/wiki/Macculind - abgerufen am 02.12.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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