Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Kruzifixa Satellico

italienischer Name: Maria Crocifissa Satellico
Taufname: Elisabeth / Elisabetta Maria

Gedenktag katholisch: 8. November

Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
K: die Gekreuzigte (latein.)

Äbtissin, Mystikerin
* 9. Januar 1706 in Venedig in Italien
8. November 1745 in Ostra Vetere bei Ancona in Italien


Elisabeth Maria Satellico lebte mit ihren Eltern im Haus ihres Onkels, der Priester war und sich um ihre Ausbildung kümmerte. Im Alter von 14 Jahren trat sie bei den Klarissen im Kloster in Ostra Vetere ein und nahm den Ordensnamen Maria Kruzifixa an. Sie widmete sich dem Gebet und ihr wurden mystische Erfahrungen zuteil. Sie wurde zur Äbtissin des Klosters gewählt; ihre zweiten Wiederwahl verhinderte der Ortsbischof. Sie starb im Alter von nur 39 Jahren an Tuberkulose.

Maria Kruzifixas Sarkophag in der Klosterkirche Santa Lucia in Ostra Vetere
Maria Kruzifixas Sarkophag in der Klosterkirche Santa Lucia in Ostra Vetere

Maria Kruzifixa wurde in der Klosterkirche Santa Lucia in Ostra Vetere bestattet.

Kanonisation: Maria Kruzifixa wurde am 10. Oktober 1993 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 04.05.2020

Quellen:
• https://it.wikipedia.org/wiki/Maria_Crocifissa_Satellico
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/90824

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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