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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Rafols Bruna

spanischer Name: María

Gedenktag katholisch: 30. August
Fest bei den Caritasschwestern der heiligen Anna: 5. November
nicht gebotener Gedenktag im Erzbistum Saragossa, im Bistum Huesca und im Bistum Sant Feliu de Llobregat: 5. November

Name bedeutet: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)

Ordensgründerin
* 5. November 1781 in Villafranca del Penedés in Spanien
† 30. August 1853 in Saragossa in Spanien


Maria arbeitete ab 1804 als Mitglied einer Gemeinschaft frommer Frauen und Männer im Krankenhaus in Saragossa. Daraus entstand 1807 die Kongregation der Hermanas de la Caridad de S. Ana, der Schwestern von der Nächstenliebe der heiligen Anna mit der Verpflichtung zum Dienst an Kranken als Ausdruck der Hingabe an den leidenden Jesus. Maria leitete die Gemeinschaft und sorgte für deren Wachstum. Im Bürgerkrieg von 1834 wurde sie politisch verdächtig und deshalb zeitweise ins Gefängnis gesteckt.

1931/32 wurden angebliche Schriften von Maria veröffentlicht, die aber gefälscht waren.

Kanonisation: Maria wurde am 16. Oktober 1994 seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.