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Ökumenisches Heiligenlexikon

Marus von Trier

auch: Markus, Marius

Gedenktag katholisch: 26. Januar
Erhebung der Gebeine: 27. Dezember

Name bedeutet: dem (römischen) Kriegsgott Mars geweiht (latein.)

Bischof von Trier
† um 490 in Trier in Rheinland-Pfalz


Marus wurde als Nachfolger von Emerus Bischof von Trier, er ist der 15. Amtsinhaber in der Bischofsliste. Ihm wird der Wiederaufbau des durch die Hunnen zerstörten Domes zugeschrieben, überliefert ist die Wiederherstellung der heute Paulinus geweihten Kirche, die Marus nach ihrer Wiedereröffnung Maria weihte. Er amtierte demnach in der Zeit einer gewissen Stabilisierung, die nach der Krise der christlichen Gemeinschaft durch das Ende der römischen Herrschaft stattfand; 496 wurde Trier ins Frankreich eingegliedert.

Marus' Grab ist in der von ihm renovierten heutigen Paulinus-Kirche, es war Ziel vieler Wallfahrer, der Boden davor war schon im 16. Jahrhundert durch die Knie der Hilfesuchenden abgerieben. Die Grabinschrift lobt, dass er im Leben viel Gutes getan habe, das alles sei im Buch des Lebens aufgeschrieben - d. h. den Irdischen nicht mehr bekannt.

Patron gegen Gicht, Arthritis und ähnliche Beschwerden

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.08.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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