Ökumenisches Heiligenlexikon

Medana

auch: Metan, Midhnat, Mo-Edana

Gedenktag katholisch: 19. November

Name bedeutet: ?

Jungfrau
* in Tuaim-Atha / Tuam in Galway in Irland
750 im 8. Jahrhundert in Galloway in Schottland


Medana floh der Überlieferung zufolge vor den Nachstellungen eines Adeligen nach Galloway in Schottland, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren. Als demnach der Verehrer sie dort fand, fragte sie ihn, warum er so von ihr angezogen werde; er antwortete, es seien ihre eindrücklichen Augen, woraufhin Medana diese ausriss und ihm vor die Füße warf, was ihn zum Ablassen bewog. Sie wusch dann ihr Gesicht an einer Quelle und bekam so ihr Augenlicht wieder.

Reliquien von Medana werden in Farnes - der Gegend um Glasserton in Galloway in Schottland - bewahrt.

In mancher Überlieferung wird Medana mit Ninian von Whithorn in Verbindung gebracht, was aber zeitlich nicht passt. Manche Überlieferung vermischt sich auch mit der über Modwenna von Irland.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.06.2020

Quellen:
• http://orthodoxengland.org.uk/saintsm.htm
• http://www.saintsmaryandmarthaorthodoxmonastery.org/womenSaints.html
• James M. Mackinlay: Folklore of Scottish Lochs and Springs. W. Hodge & Co., Glasgow 1893, o. p.
• William Forbes Skene: Celtic Scotland, Bd. 2. David Douglas, Edinburgh 1887, S. 38

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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