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Ökumenisches Heiligenlexikon

Oda von Amay

auch: Chrodoara
von Lüttich, von Metz

Gedenktag katholisch: 23. Oktober
Übertragung der Gebeine: 9. Juli

Name bedeutet: die Besitzerin (althochdt.)

Äbtissin in Amay
* in Frankreich
† vor 634 in Amay in Belgien


Oda war der Überlieferung zufolge die Tochter des Bischofs Gallus Magnus von Troyes. 589 - nach dem Tod ihres Mannes Boso Bodogisel, dem Herzog von Neustrien, der Botschafter in Byzanz, dem heutigen Ístanbul, war - übernahm sie demnach die Erziehung ihres Sohnes Arnulf, des späteren Bischofs von Metz, und wurde Äbtissin in Amay. Oda wird auch als Tante von Hubertus von Lüttich beschrieben.

Oda wurde in der angeblich von ihr gestifteten Kirche in Amay bestattet, wo ihre Gebeine erstmals 634 belegt sind.

Patronin gegen (körperliche) Blindheit und (geistige) Verblendung, für Heilung und in Not

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.11.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 7., Herder, Freiburg im Breisgau 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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