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Ökumenisches Heiligenlexikon

Pardus von Larino

Gedenktag katholisch: 26. Mai
Auffindung der Geneine: 17. Oktober
Übertragung der Gebeine: 27. Mai

Name bedeutet: aus dem Volk der Parther (griech.)

Bischof auf dem Peleponnes, Einsiedler
† bei Lucera in Italien


Pardus war der Überlieferung nach Bischof in einer Stadt auf dem Peloponnes. In Verfolgungen zu unbekannter Zeit 1 flüchtete er demzufolge nach Rom und lebte dann bei Lucera als Einsiedler.

842 wurden Pardus' Gebeine gestohlen und nach Larino gebracht, wo aufgrund der dort bald schon geschehenen Wunder eine ihm geweihte Kirche erbaut wurde, der heutige Dom. In Larino wird Pardus nun als erster Bischof der Stadt und Patron der Diözese verehrt.

Patron der Diözese Termoli-Larino

1 Verfolgungen gab es außer den Christenverfolgungen unter der römischen Herrschaft auf dem Peloponnes im 1. Jahrtausend nicht, denkbar wären aber auch örtliche Konflikte mit den Ende des 4. Jahrhunderts eindringenden Slawen oder Piratenüberfälle der Araber im 8. Jahrhundert.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 20.02.2020

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 7., Herder, Freiburg im Breisgau 1998
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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