Ökumenisches Heiligenlexikon

Petrus vom Mont Valérien

französischer Name: Pierre

Gedenktag katholisch: 5. September

Name bedeutet: der Fels (latein.)

Rekluse
5. September 1639 auf dem Mont Valérien in Suresnes bei Paris


Petrus lebte als Rekluse in der Einsiedlerkolonie auf dem Mont Valérien. Dort hatten sich im späten Mittelalter - erstmals nachgewiesen 1402 - Einsiedler auf dem Gipfel des Berges - sandiges Land, auf dem nur wenige Bäume wuchsen - Einsiedler niedergelassen. Im 16. Jahrhundert gab es zwei - dem Erlöser und Nikolaus geweihte - Kapellen. 1616 wurde eine Regel für diese Einsiedler erlassen: sie waren Laien mit Habit und zeitlich befristetem Gelübde, die von ihrer Arbeit - besonders im Weinberg - lebten und waren unter die Verantwortung des Erzbischofs von Paris gestellt, der ihnen Priester sandte.

In der Französischen Revolution wurde 1791 die Einsiedlergeeinschaft aufgelöst, ab 1841 auf dem Mont Valérien eine imposante Zitadelle errichtet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 24.11.2022

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Mont_Val%C3%A9rien#Historique - abgerufen am 23.11.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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