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Ökumenisches Heiligenlexikon

Širin von Persien

auch: Šira

Gedenktag katholisch: 28. Februar

Gedenktag orthodox: 18. Mai, 13. Juli

Gedenktag syrisch-orthodox: 8. Februar

Name: die Anmutige (mitteliranisch)

Märtyrerin
* um 520
† 28. Februar 559 in Seleukia-Ktesiphon, heute Ruinen bei Bagdad im Irak


Širin war die Tochter eines angesehenen persischen Magiers in Karka d-Bet Slok, dem heutigen Kirkuk. Durch das Vorbild von Frauen kam sie zum Christenglauben, den sie schließlich öffentlich bekannte. In einem Gefängnis in Seleukia-Ktesiphon - heute Ruinen bei Bagdad - wurde sie deshalb unter Perserkönig Chosrau I. Anushirwan gefoltert und schließlich erhängt.

Širin ist nicht zu verwechseln mit Shirin von Persien.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.08.2016

Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz † (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVIII, Herzberg 2001
• Siri Fuhrmann, E-Mail vom 28. März 2005
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Bd. 1., 3., völlig neu bearb. Aufl., hrsg. von Walter Kasper u. a. Herder-Verlag, Freiburg u. a. 1993 - Dank an C. S., Brief vom 27. August 2005

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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