Ökumenisches Heiligenlexikon

Ubald Adimarus

auch: von Borgo Sansepolcro
italienischer Name: Ubaldo

1 Gedenktag katholisch: 9. April
nicht gebotener Gedenktag im Servitenorden: 4. Juli

Name bedeutet: der kühne Gedanke (althochdt. - italien.)

Mönch, Priester
* um 1250 in Borgo San Sepolcro, heute Sansepolcro bei Arezzo in Italien
9. April um 1315 auf dem Monte Senario bei Florenz in Italien


Ubald gehörte zur ersten Generation im Servitenorden im Kloster auf dem Monte Senario bei Florenz. Zum Priester geweiht, zeichnete er sich durch sein heiligmäßiges Leben und seinen Eifer in der Seelsorge aus. In mehreren der ersten Ordensniederlassungen wirkte er voll Tatendrang und Initiative. Er war befreundet mit Philippus Benitius und an dessen Sterbebett in der damaligen Servitenkirche - der heutigen Kirche San Francesco - in Todi zugegen. Als niemand so recht wusste, wie man dem Verlangen des Heiligen, ihm sein Buch zu geben, nachkommen sollte, verstand ihn Ubald und reichte ihm das Kreuz. Das ist mein Buch, sagte Philipp, in ihm habe ich die Wissenschaft des Heiles und den Weg zum Paradies gelernt.

Ubalds Reliquien liegen in der Josefs-Kapelle in der Klosterkirche auf dem Monte Senario bei Florenz.

Kanonisation: Papst Pius VII. bestätigte 1821 Ubalds Verehrung

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.06.2023

Quellen:
• Provinzialat der Tiroler Servitenprovinz (Hg.): Serviten. Die Heiligen und Seligen des Ordens. Selbstverlag der Serviten, Innsbruck 2011
• https://www.iluoghidelsilenzio.it/monastero-di-san-francesco-todi-pg - abgerufen am 09.06.2023

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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