Laetus Marcellinus
italienischer Name: Leto Marcellino
Gedenktag katholisch: 4. April
Name bedeutet: wie ein Löwe (latein.)
Laetus, Sohn einer adligen Familie, wurde am 7. Mai 745 Erzbischof von Mailand. Er war ein Mann von ausgeprägter Frömmigkeit und Liebe zu den Armen. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehörte die Einberufung einer SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet., die Urhebern falscher Anschuldigungen gegen die Kirche schwere Strafen androhte. Papst Stephan II. (III.) sandte ihn mit einer Botschaft zu Frankenkönig Pippin dem Jüngeren.
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Autor: Joachim Schäfer
- zuletzt aktualisiert am 30.01.2026
Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche
Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869
• https://it.wikipedia.org/wiki/Leto_Marcellino - abgerufen am 30.01.2026
korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.