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Baldassarre Franceschini (Il Volterrano, 1611 - 1690): Antonio Baldinucci, in
den Uffizien in Florenz

Antonio, Sohn des Kunsthistorikers Filippo Baldinucci, trat im Alter von 16 Jahren in den Jesuitenorden ein. Weil er immer wieder kränklich war, musste er seine Studien öfters unterbrechen. Nach deren Abschluss lehrte er Grammatik in Terni und in Rom. Er wollte in der Heidenmission tätig werden, was der Ordensgeneral aber mehrfach wegen seines schwächlichen Gesundheitszustandes ablehnte. Ab 1695 war er in Mittelitalien als Volksmissionar tätig, vor allem in der Gegend um Frascati und Viterbo.
Antonio Baldinucci wurde in S. Giovannino in Florenz bestattet. Erhalten sind sein umfangreicher Briefwechsel sowie Missions- und Fastenpredigten.
Kanonisation:
Antonio Baldinucci wurde am 16. April 1893 von Leo XIII. seliggesprochen.
Bild in der Kirche S. Ignazio
in Rom ![]()
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