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Kirche in Ilmmünster
heute 
Arsacius war wohl Bischof von Mailand; der Überlieferung nach war er Schüler und Nachfolger von Ambrosius und starb als Märtyrer.
Reliquien von Arsacius wurden um 766 von Rom nach Ilmmünster bei Freising gebracht, als dort ein Benediktinerkloster entstand als Filiale von Tegernsee. Anfang des 10. Jahrhunderts wurde das Kloster Ilmmünster säkularisiert. Um 1200 wurde der heutige Kirchenbau errichtet und Arsacius geweiht. 1495 wurden die Gebeine in die Frauenkirche nach München überführt, 1846 kamen sie wieder nach Ilmmünster zurück.
Arsacius' Legende stammt aus dem 13. Jahrhundert.
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