Gedenktag katholisch: 17. Januar
Name bedeutet: der durch Frohsinn Glänzende (althochdt.)
Gamelbertus' Vater wollte den jungen Adligen für den Kriegsdienst erziehen lassen. Aber Gamelbertus entschloss sich, als Hirte auf dem väterlichen Gut zu dienen, wurde Priester und betreute nach dem Tode des Vaters als Pfarrer 50 Jahre lang die ihm als Erbe zufallende Kirche von Buch - der Ort wird heute nach ihm Michaelsbuch genannt. Noch in hohem Alter unternahm er eine Wallfahrt nach Rom. Der Überlieferung nach gründete er nach seiner Rückkehr im nahen Metten ein Benediktinerkloster, dessen Leitung er seinem Patensohn Utto anvertraute.
Kanonisation:
Der Kult für Gamelbertus wurde erst 1909 durch Papst Pius X.
öffentlich gestattet.
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