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Werner Jakob Korsmeier, Bildhauer aus Münster: Bronzedenkmal, vor dem Mutterhaus der Katharinenschwestern in Münster
Regina Protmann, Tochter einer bedeutenden Familie, begann 1571 mit zwei Gefährtinnen ein gemeinschaftliches Leben, das von spätmittelalterlicher Mystik beeinflusst war. Eine Pestepidemie bewog sie 1571/2 zu tätiger Nächstenliebe in der Krankenpflege; die Gemeinschaft wuchs und widmete sich auch der Erziehung junger Mädchen. 1583 entstand eine Regel unter dem Einfluss von Jesuiten, und der Katharinerinnen-Orden, der immer mehr aufblühte. 1602 wurde die Regel erneuert.
Kanonisation:
Die Seligsprechung erfolgte 1999.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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