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Sabas war ein einfacher Gote und Christ geworden. Während der Christenverfolgung unter Herrscher Athanarich wollte seine Dorfgemeinschaft ihn decken, er aber bekannte sich offen zu seinem Glauben und musste deshalb auf Anweisung der Herrschaft sein Dorf verlassen. Auf seiner Wanderschaft geriet er in der Osterwoche in eine antichristliche Aktion des Fürsten Atharid; er weigerte sich, heidnisches Opferfleisch zu essen und wurde ertränkt.
Sabas' Reliquien wurden bald nach seinem Tod nach Kappadokien gebracht, damals entstand seine historisch zuverlässige Lebensgeschichte.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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