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Wilhelm Eberschweiler trat im Alter von 20 Jahren zusammen mit seinem Bruder
Friedrich in den Jesuitenorden ein. 1868
wurde er zum Priester geweiht und kam nach Aachen.
1871 begann in Deutschland der Kulturkampf
, Wilhelm Eberschweiler ging nach
Wynandsrade / Wijnandsrade
in den Niederlanden und wirkte dort als Rektor, dann als Spiritual. 1884 kam er
nach Ditton
Hall in England. Ab 1894 lebte er auf dem Landgut Exaten
bei Baexem, das den Jesuiten gehörte, und wirkte als Beichtvater in
Nonnenklöstern. Seine mystische Begabung hielt er verborgen. Er starb nach
mehreren Krankheiten.
1958 wurden Wilhelm Eberschweilers Gebeine in die Jesuitenkirche in Trier überführt.
Kanonisation:
Der Prozess zur Seligsprechung wurde 1951 eingeleitet.
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon
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