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Ökumenisches Heiligenlexikon

Elfgiva von Shaftesbury

auch: Ælfgifu, Algyva, Algiva, Ælgytha

Gedenktag katholisch: 18. Mai

Name bedeutet: Gabe der Elfen (altenglisch)

Mutter
* um 902
18. Mai 944 in Shaftesbury in Dorset in England


Elfgiva, Tochter von Wynflaed, war die Frau, die König Edmund I. die zwei zukünftigen Könige - um 940 Eadwig und 943 Edgar „den Friedfertigen” - gebar. Von einer Eheschließung ist nichts bekannt, sie wird in zeitgenössischen Quellen auch nicht als Königin, aber als Edmunds Konkubine bezeichnet; erst später taucht der Titel Königin auf. Wie ihre Mutter hatte auch Elfgiva eine enge Verbindung zum Kloster in Shaftesbury, für dessen Unterstütztung durch Edmund sie sorgte. In ihren letzten Lebensjahren litt sie an einer Krankheit.

Die Nachricht, dass sie nach dem Tod von Edmund I. ins Kloster in Shaftesbury eintrat und dort Nonne oder gar Äbtissin war, ist falsch, sie starb vor Edmund. Aber sie wurde im Kloster in Shaftesbury begraben und dort bald schon als Heilige verehrt. An ihrem Grab seien viele Wunder geschehen, so Heilungen von Blinden, Gehörlosen und psychisch Kranken. Das früheste bekannte Zeugnis ihrer Verehrung stammt um 972 von dem Mönch Lantfred von Winchester.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.11.2019

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• https://en.wikipedia.org/wiki/Eadgifu_of_Kent

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.