Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Felicianus von Foligno

italienischer Name: Feliciano

Gedenktag katholisch: 24. Januar

Übertragung der Gebeine nach Minden: 20. Oktober

Name bedeutet: der kleine Glückliche (latein.)

Bischof von Foligno, Märtyrer (?)
* in Italien
† um 250 in Foligno in Italien


Die Felicianus geweihte Kathedrale in Foligno
Die Felicianus geweihte Kathedrale in Foligno

Felicianus war der Überlieferung nach der vierte Bischof in Foligno, tatsächlich Bischof im Ort Forum Flaminii - dem heutigen Vescia nördlich von Foligno.

Um 600 entstand Felicianus' Leidensgeschichte; demnach war er Bischof von Forum Flaminii - dem heutigen Scanzano bei Foligno; die heutige Stadt Foligno entstand im 3./4. Jahrhundert rund um die von ihm gegründete NekropoleEine Nekropole („Totenstadt”, von altgriechisch nekrós, Toter und polis, Stadt) ist ist eine größere Begräbnis- und Weihestätte des Altertums und der Frühgeschichte. Nekropolen lagen aus religiösen Gründen abseits der Wohnsiedlungen.. Die Passio setzt ihn ins Ende des 2. Jahrhunderts und macht ihn zum Märtyrer unter Kaiser Decius.

965 wurden Felicianus' Reliquien nach Minden in Westfalen überführt, 969 nach Metz; von dort kam ein Teil davon 1673 zurück nach Foligno.





DVD Heiligenlexikon als DVD oder USB-Stick als USB-Stick


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren/Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Felicianus von Foligno

Wikipedia: Artikel über Felicianus von Foligno

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Sapor Shapur
Felix9
Marhold


  0   ?   0   0 Für Ihren Datenschutz: mit 2 Klicks empfehlen!


Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 3. Herder, Freiburg im Breisgau 1995