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Ökumenisches Heiligenlexikon

Franziskus Maresme de Ginés Díaz

spanischer Name: Francesco
auch: von Katalonien

Gedenktag katholisch: 22. Januar

Name bedeutet: der Franke (latein.)

Ordensgeneral
* 1379 in Morvedre, heute Sagunto bei Valencia in Spanien
† 1463 Valenciennes


Bild im Museo de Bellas Artes in Valencia
Bild im Museo de Bellas Artes in Valencia

Franziskus Maresme de Ginés trat 1402 ins Kartäuserkloster Porta Coeli in Serra bei Valencia ein, wo er von 1414 bis 1423 Prior war. 1419 wurde er beauftragt, die durch das Abendländische Schisma auseinandergefallenen spanischen Kartausen wieder zu vereinigen, was er erfolgreich erreichte. Er gründete 1423 die neue Kartause in Montalegre nahe Tiana bei Barcelona und wurde ihr erster Administrator. 1425 ging er in die Kartause Vall de Crist nahe Altura bei Valencia und war Inspektor der Ordensprovinz, gleichzeitig bis 1437 Administrator von Montalegre. Als Koadjutor des Ordensgenerals Guillaume de la Motte, der am Konzil von Ferrara-Florenz teilnahm und dort Kandidat für das Papstamt war, ging Franziskus nach Ferrara; Papst Eugen IV. wollte ihn zum Kardinal ernennen, aber Franziskus lehnte ab. 1437 wurde er zum 30. Ordensgeneral gewählt, das Amt bekleidete er bis zu seinem Tod.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.01.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• http://www.enciclopedia.cat/EC-GEC-0040154.xml

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.