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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gabriel der Kleine

georgischer Beiname: Mzire

Gedenktag orthodox: 17. März

Name bedeutet: Gott ist mein Held (hebr.)

Priester, Mönch, Märtyrer
† 1802 im Kloster in Garedscha in Georgien


Gabriel war Schneider in Tiflis/Tbilissi. Aus Liebe zu Gott verließ er das Haus, die Mutter, die Brüder und die Freunde und ging in das Kloster von Johannes dem Täufer in der Wüste von Garedscha, wurde Mönch und studierte die Heilige Schrift mit dem Beistand und der Gnade des Heiligen Geistes. Er blieb dreißig Jahre lang in diesem Kloster. Ab 1780 begann er seine schriftstellerische Tätigkeit. Die Sammlung seiner Originalschriften hat den Titel Träger des Kreuzes; das bedeutendste darin enthaltene Werk ist das Leben des heiligen Onesiphoros. Gabriel ist auch als Übersetzer aus dem Griechischen bekannt und als Sammler verschiedener asketisch-homiletischer Sammlungen mit georgischer Übersetzungen von Werken von Basilius der Große, Johannes Chrysostomus, Maximus dem Bekenner, == Johannes Moschos und andern zusammengestellt wurde. Er wurde 1802 bei einem der zahlreichen Überfälle der Muslimen auf das Kloster ermordet.

Alle geschichtlichen Zeugnisse über Gabriel finden sich verstreut in den Kommentaren und Anhängen zu seinen Schriften.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.11.2014

Quellen:
• Bibliotheca sanctorum orientalium, 1. Bd., Roma: Città Nuova, 1998, Dank an C. S., Brief vom 23. August 2009

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.