Ökumenisches Heiligenlexikon

Gelasius Ó Cuileanáin

Gedenktag katholisch: 21. November

Name bedeutet: der Lachende (griech.)

Abt in Boyle, Märtyrer
* in Ballyshannon im County Donegal in Irland
21. November 1580 in Dublin in Irland


Gelasius wurde Zisterziensermönch; auch drei seiner Brüder wurden Äbte in Zisterzienserklöstern, ein vierter Bischof von Raphoe in Donegal. Gelasius war der älteste von ihnen und studierte an der Universität in Salamanca in Spanien und an der Sorbonne in Paris, wo er promovierte. Er wurde dann Abt im Kloster in Boyle in der Grafschaft Roscommon. Diese Abtei war von Cusack, dem Sheriff von Meath, beschlagnahmt worden, aber die irischen Mönche ernannten weiterhin Vorgesetzte in ihren unterdrückten Häusern. Gelasius ging sofort in das Kloster und soll auch die Wiederherstellung seiner Abtei erhalten haben, wurde jedoch in Dublin von der Regierung festgenommen und zusammen mit Abt == Eugen O'Mulkeeran ins Gefängnis geworfen. Als sie sich weigerten, den Eid auf die Oberhoheit des englischen Königs über die Kirche abzulegen, wurden sie gefoltert und schließlich erhängt.

Gelasius' Körper wurde durch die Fürsprache seiner Freunde von der Verstümmelung verschont, seine Kleidung wurde als Reliquien unter Katholiken aufgeteilt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 02.09.2020

Quellen:
• https://en.wikipedia.org/wiki/Gelasius_%C3%93_Cuilean%C3%A1in

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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