Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Giselbert von Zusmarshausen

auch: Gisebert, Geiselbert

Gedenktag katholisch: 1. Oktober

Name bedeutet: der glänzende Sproß (althochdt.)

Hirte
* in Schottland (?)
† im 11. Jahrhundert in Zusmarshausen in Bayern


Die Legende erzählt von Giselbert, dass er aus königlichem Geschlecht stammte. Nachdem Schottland vom König von England besetzt wurde, musste Giselbert demnach zusammen mit seinen Brüdern Albert und Sigebert fliehen; sie kamen in die Nähe von Augsburg und beschlossen, ganz einfach als Hirten zu leben, um unerkannt zu bleiben. Giselbert lebte in Zusmarshausen, seine Brüder in der Nähe. Täglich kamen sie zusammen, um das Lob Gottes zu singen, ihre Schutzengel hüteten derweil die Herden. Schon zu Lebzeiten wurde Giselbert vom Volk wie ein Heiliger verehrt.

Giselbert starb in Zusmarshausen, an seinem Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben. Dort stand an der Stelle der heutigen Pfarrkirche bis Anfang des 19. Jahrhunderts eine ihm geweihte Kirche mit Friedhof; seine Gebeine wurden aber bisher nicht gefunden.

Attribute: als Hirte, abgelegte Krone, betend





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Giselbert von Zusmarshausen

Wikipedia: Artikel über Giselbert von Zusmarshausen

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Simon Rinalducci
Gorgonius Dorotheus
Eusignios von Antiochien


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.09.2018

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.