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Ökumenisches Heiligenlexikon

Grata von Bergamo

Gedenktag katholisch: 1. Mai

Name bedeutet: die Beliebte (latein.)

Witwe
* in Bergamo in Italien
† 8. (oder 4.) Jahrhundert


Grata, die verwitwete Tochter des Herzogs von Bergamo, wurde der Überlieferung nach durch Karl „den Großen”, nach anderer Überlieferung schon früher durch Konstantin „den Großen” zum Christentum bekehrt.

Die Überlieferung vermischt sich mit der jener Grata von Bergamo, die dort den Märtyrer Alexander bestattet habe.

Über Gratas Grab in Bergamo wurde eine ihr geweihte Kirche errichtet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.