Ökumenisches Heiligenlexikon

Hulda von Troyes

eigentlich: Hoildis
auch: Hoïldia, Ashuldis, Ashoul
französische Namen: Hoïlde, Houlde, Houd, Hou

Gedenktag katholisch: 30. April

Name bedeutet: die Gnädige/die Treue (althochdt.)
oder: guter weiblicher Geist (althochdt.)
oder: Wiesel (hebr.)

Jungfrau
* um 465 in Perthes in der Champagne in Frankreich
um 500 in Troyes in Frankreich


Hulda war eine der sieben Töchter eines fränkischen Edelmannes, des Grafen Sigmar von Perthes und seiner Frau Lutrudens, und die Schwester von Liutrud von Perthois,
Manechild von Perthes und Pusinna. Wie diese lebte sie als heiligmäßige Jungfrau.

1159 hatten Bischof Heinrich I. von Troyes und König Ludwig VII. von Frankreich eine Vision, in der Hulda sie aus einem Brunnen zog, in dem sie zu versinken drohten. Daraufhin ließen sie Huldas Gebeine erheben und in die damalige Stiftskirche St-Étienne nach Troyes bringen. 1651 wurden die Reliquien in ein silbernes Relquiar gelegt, das in die Kathedrale gebracht wurde. Dort wurde es in der Französischen Revolution 1794 zerstört. Eine Armreliquie wird in der Saint-Antoine in Bar-le-Duc bei St-Dizier bewahrt.

Patronin gegen Trockenheit und Überschwemmung





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.09.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• https://www.jschweitzer.fr/la-religion/saints-de-l-aube/sainte-ho%C3%AFlde/

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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