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Ökumenisches Heiligenlexikon

Ignatius von Laconi

italienischer Name: Ignazio
bürgerlicher Name: Vincenzo Peis

Gedenktag katholisch: 11. Mai
gebotener Gedenktag im Kapuzinerorden

Name bedeutet: der Feurige (latein.)

Ordensmann, Mystiker
* 17. Dezember 1701 in Laconi auf Sardinien in Italien
† 11. Mai 1781 in Càgliari auf Sardinien in Italien


Plakat der italienischen Post zur Herausgabe der Briefmarke, 2005
Plakat der italienischen Post zur Herausgabe der Briefmarke, 2005

Vincenzo Peis war in jungen Jahren Viehhirte. Mit 18 Jahren erkrankte er und legte das Gelübde ab, nach einer Genesung in einen Orden einzutreten. Nach zwei Jahren von der Krankheit genesen, vergaß er sein Gelübde bis zu einem Sturz vom Pferd. Nun trat er mit dem Ordensnamen Ignatius ins Kapuzinerkloster in Cagliari ein und war ab 1736 für mehr als 45 Jahre als Sammelbruder tätig. Ignatius übte sich in strenger Gebets- und Bußpraxis. Schon zu Lebzeiten bewirkte er mehrere wundersame Krankenheilungen und besaß die Gabe der Weissagung.

Kanonisation: Papst Pius XII. sprach Ignatius am 16. Juni 1940 selig, derselbe Papst sprach ihn am 21. Oktober 1951 heilig.
Patron der Schwangeren

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2018

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.