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Ökumenisches Heiligenlexikon

Julian Maunoir

französischer Name: Julien

Gedenktag katholisch: 28. Januar
gebotener Gedenktag im Jesuitenorden: 2. Juli

Name bedeutet: aus dem Geschlecht der Julier (latein.)

Ordensmann, Priester, Missionar
* 1. Oktober 1606 in St-Georges-de-Reintembault in Frankreich
† 28. Januar 1683 in Plévin in Frankreich


Julian Maunoir war Jesuit und wirkte ab 1640 mehr als 40 Jahre lang als Seelsorger und Volksmissionar in der Bretagne. Mit ungewöhnlichen Mitteln wie Dialogpredigten, Schauspielen, Wandbildern, Gesangsvorträgen oder festlichen Umzügen und durch den Gebrauch der bretonischen Sprache begeisterte er die Menschen; er setzte so das durch Michael Le Nobletz begonnene Werk fort. Viele junge Leute ließen sich von ihm zum Priesteramt motivieren, er habe mehr als 1000 junge Priester geworben. In Quimper gründete er für sie ein Einkehrhaus. Er starb während einer Missionsreise.

Kanonisation: Julian wurde am 20. Mai 1951 durch Papst Pius XII. seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2018

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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