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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Dolores Segarra

spanischer Name: Elisabetta

Gedenktag katholisch: 1. März

Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
D: Schmerzen (latein.)

Ordensgründerin
* 15. März 1921 in Melilla in Spanien
† 1. März 1959 in Las Rozas de Madrid bei Madrid in Spanien


Maria Dolores Segarra Gestoso wurde in einer Familie mit tiefen christlichen Wurzeln geboren, sie wuchs mit sieben Brüdern auf. Ihr Vater arbeitete beim Militär, deshalb zog die Familie oft um. Als Jugendliche besuchte sie die Schule der == Claretiner in Huércal-Overa.

Kolleg der „Misioneras de Cristo Sacerdote” in Las Rozas bei Madrid
Kolleg der Misioneras de Cristo Sacerdote in Las Rozas bei Madrid

Mit Unterstützung durch Sebastian Carrasco Jimenez, dem Generalvikar von Málaga, gründete sie 1955 das Institut der Misioneras de Cristo Sacerdote, der Missionare des priesterlichen Christus, das 1969 vom Bischof anerkannt wurde.

Maria Dolores Segarras sterbliche Überreste ruhen im Haus der Missionare des priesterlichen Christus in Las Rozas.

Kanonisation: Das Verfahren zur Seligsprechung von Maria Dolores Segarra ist eingeleitet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.06.2016

Quellen:
• http://www.pastoral-vocacional.org/cadames_modelo/segarra.htm
• http://www.misionerasdecristosacerdote.es/index.php?option=com_content&view=article&id=70:biografia-m1&catid=40

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.