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Ökumenisches Heiligenlexikon

Martin Boos

Gedenktag evangelisch: 29. August

Name bedeutet: dem (römischen) Kriegsgott Mars geweiht (latein.)

Priester
* 25. Dezember 1762 in Huttenried bei Schongau in Bayern
† 29. August 1825 in Sayn bei Neuwied in Rheinland-Paflz


Martin Boos
Martin Boos

Martin Boos, geboren als Sohn eines Bauern, war katholischer Priester in einer bayerischen Gemeinde. Im Ablassjahr 1795 betonte er, der Mensch werde allein aus Gnaden selig. Er wurde deshalb 1797 seines Dienst enthoben, nach zweimaliger Gefangenschaft fand er 1799 in der Diözese Linz in Österreich wieder eine Anstellung, erst als Hilfsprediger, dann 1806 als Pfarrer in Gallneukirchen, wo er 1810 eine große Erweckung erleben konnte. 1815 wurde er aber wieder seines Amtes enthoben, in Linz ins Klostergefängnis gesteckt und nach einem Jahr erneut des Landes verwiesen. Er gelangte dann ins Rheinland, wo er in Sayn bis zu seinem Tode wirken konnte.

Einen an ihn herangetragenen Wechsel zur evangelischen Kirche lehnte Boos zeitlebens ab.

  Die Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung e.V. hat eine Interseite über Martin Boos, den Reformator aus Bayern erstellt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 11.09.2015

Quellen:

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.