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Ökumenisches Heiligenlexikon

Matthäus von Gerakari

Gedenktag orthodox: 18. August

Name bedeutet: Gottes Geschenk (griech. - hebr.)

Märtyrer
* 1670 in Gerakari bei Amari auf Kreta in Griechenland
18. August 1697 in Réthymno auf Kreta in Griechenland


Matthäus, Sohn eines Priesters, wurde fromm erzogen, dennoch heiratete er die Muslimin Ayse und konvertierte zum Islam. Nach einiger Zeit erkannte er, dass er einen Fehler begangen hatte, kehrte innerlich zum Glauben seiner Kirche zurück und lebte sein Christentum nun heimlich. Als seine Frau dies bemerkte, brachte sie ihn vor den türkischen Richter in Réthymno. Zwar war es unter der osmanischen Herrschaft erlaubt, Christ zu sein, aber auf die Konversion vom Islam zum Christentum stand die Todesstrafe. Als der türkische Richter ihn aufforderte, seine Entscheidung für das Christentum zu widerrufen, blieb Matthäus standhaft, deshalb wurde er zum Tod durch Enthauptung verurteilt.

Matthäus' Leichnam wurde nach Gerakari gebracht, wo ihn die Christen beerdigten an einem Ort, der seitdem Matthäus-Grab genannt wird; darüber wurde eine ihm geweihte Kirche errichtet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 12.03.2019

Quellen:
• https://www.johnsanidopoulos.com/2015/08/holy-new-martyr-matthew-1697.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.