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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maximilian von Theveste

auch: von Numidien

Gedenktag katholisch: 12. März
gebotener Gedenktag in Nordfarika: 30. Oktober

Gedenktag syrisch-orthodox: 12. März

Name bedeutet: der Größte
und: aus dem Geschlecht der Ämilier (latein.)

Märtyrer
* 274
† 12. März 295 in Theveste in Numidien, heute Tébessa in Algerien


Maximilian kam im Alter von 21 Jahren, 3 Monaten und 8 Tagen zusammen mit seinem Vater Fabius Victor und dem Anwalt Pompejanus ins Büro des mit der Aushebung von Soldaten beauftragten Prokonsuls Dion auf dem Forum in Theveste - dem heutigen Tébessa. Er erklärte, nicht als Soldat dienen zu können, denn: Ich bin Christ. Auch der Vorhalt des Prokonsuls, zahlreiche Christen dienten in der kaiserlichen Armee, konnte ihn nicht überzeugen. Er wurde zur Hinrichtung geführt, schenkte dem Henker seine Kleider und wurde getötet. Der Anwalt Pompejanus ließ Maximilian beim Grab von Cyprian in Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis bestatten.

Maximilians original erhaltene Prozessakten wurden im 4. Jahrhundert zusammengestellt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.11.2014

Quellen:
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 7., Herder, Freiburg im Breisgau 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.