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Ökumenisches Heiligenlexikon

Mechthild von Hochsal

Gedenktag katholisch: 6. März

Name bedeutet: die kraftvolle Kämpferin (althochdt.)

Inklusin
† im 11. Jahrhundert in Hochsal bei Waldshut in Baden-Württemberg


Die adelige Mechthild hat der Überlieferung zufolge in Hochsal ein heiligmäßiges Leben als Inklusin geführt, schon zu Lebzeiten Wunder gewirkt und dort die Kirche gegründet. Hochsal gehörte damals zum Gebiet des Damenstiftes in Säckingen, das schon im 9. und 10. Jahrhundert in bemerkenswerter Nähe zu den Kaisergeschlechtern der Karolinger und Ottonen stand.

Mechthilds Grab unter dem Altar der Kirche St. Pelagius in Hochsal
Mechthilds Grab unter dem Altar der Kirche St. Pelagius in Hochsal

Mechthilds Steinsarkophag unter dem Altar der Kirche St. Pelagius in Hochsal war bis ins 17. Jahrhundert Ziel zahlreicher Wallfahrten, bestätigt durch viele Wunder auch nach ihrem Tod. Der Kirchturm dieser ältesten Kirche des Hotzenwalds - bereits im Jahr 1081 nachgewiesen - wurde wohl auf den Fundamenten eines römischen Wachturms errichtet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 25.03.2017

Quellen:
• http://www.badische-seiten.de/hochsal/kirche-st-pelagius.php
• Pfr. Johannes Fehr: Pfarrgemeinde Hochsal. Faltblatt o.J. (2014)
• Rosemarie Ebner aus Hochsal, E-Mail vom 23. März 2017

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.