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Ökumenisches Heiligenlexikon

Monegundis von Tours

auch: Monegunda
französischer Name: Monegonde
auch: von Chartres

Gedenktag katholisch: 2. Juli

Name bedeutet: die einzeln Kämpfende (latein. - althochdt.)

Reklusin, Klostergründerin
* in Chartres in Frankreich
† 2. Juli um 570 in Tours in Frankreich


Monegundis zog sich nach dem Tod ihrer beiden Töchter als Reklusin zurück, zuerst in ihrer Heimatstadt, dann in Tours am Grab von Martin. Dort gründete sie dann ein Kloster. Sie hatte die Gabe der wundersamen Heilung durch Handauflegung oder durch das Kreuzeszeichen; damit stand sie auch in Konkurrenz zu den Wundern an Martins Grab.

Auch an ihrem Grab in der Kirche St-Pierre-le-Puellier in Tours geschahen Wunder, Gregor von Tours berichtete davon. Ihre Verehrung war im Mittelalter weit verbreitet. Ihre Reliquien wurden teilweise zerstört.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 7., Herder, Freiburg im Breisgau 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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