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Ökumenisches Heiligenlexikon

Nathalan von Tullich

auch: Nethalen, Nethelm, Nachlan, Nauchlan

Gedenktag katholisch: 8. Januar

Name bedeutet: der am Geburtstag Christi Geborene (latein.)

Bischof in Schottland
* um 620 in Tullich bei Aberdeen in Schottland
† 678 ebenda


Reste der Kirche in Tullich
Reste der Kirche in Tullich

Nathalan, Sohn einer reichen Familie, widmete sein Leben der Verbreitung des Christenglaubens und verteilte sein Vermögen an die Armen. Er wurde ob seiner Gelehrsamkeit bekannt, sah den Ackerbau für die einem beschaulichen Leben angemessenste Beschäftigung, deshalb praktizierte er ihn als Bußübung, lebte von seiner Hände Arbeit und wirkte als Glaubensbote in der Gegend seiner Heimat. Bei einer Reise nach Rom ernannte der Papst ihn zum Bischof, sein Sitz blieb wohl sein Heimatort, an dem er - wie auch in weiteren Orten - die Kirche errichtete. Seinem Einfluss ist es zu verdanken, dass sich der Pelagianismus in Schottland nicht verbreiten konnte.

An Nathalans Grab geschahen viele Wunder, seine Gebeine wurden bis zur Reformation hoch verehrt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.04.2016

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://en.wikipedia.org/wiki/Nathalan
• http://www.undiscoveredscotland.co.uk/usbiography/n/stnathalan.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.