Ökumenisches Heiligenlexikon

Paulinus Bigazzini

italienischer Name: Paolino

Gedenktag katholisch: 4. Mai

Name bedeutet: der Kleine (griech. - latein.)

Abt in Valfabbrica
* in Perugia in Italien
4. Mai 1280 (?) in Valfabbrica bei Perugia in Italien


Paulinus aus der Adelsfamilie Bigazzini wurde einer der ersten Schüler von Silvester Gozzolini und schloss sich ihm als Mönch an. Er wurde mit der Leitung des Klosters Santi Marco und Lucia del Sambuco betreut, das um 1260 unweit der Burg Coccorano bei Valfabbrica nahe Perugia, einem Lehen der Familie, gegründet wurde. Wie die anderen Klöster unter der Oberleitung von Silvester galt in ihm die Regel der Benediktiner, die im Geist der Einsiedler und eines Bettelordens interpretiert wurde, woraus dann der 1248 vom Papst anerkannte == Silvestrinerorden wurde. Paulinus' hoher Grad an klösterlicher Perfektion wurde durch verschiedene von ihm bewirkte Wunder bewiesen. Beim Tod von Silvester hörte er die Glocke von dessen Einsiedelei auf dem 40 Kilometer entfernten Monte Fano bei Fabriano läuten und verkündete den Brüdern den Tod ihres geistigen Vaters; später wurde bestätigt, dass dieser genau zu dem von ihm angegebenen Zeitpunkt eingetreten war.

Paulinus wurde in der Kirche seines Klosters Sambuco bestattet, später wurden seine Gebeine in die Kirche Santa Maria Nuova nach Perugia übertragen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 27.10.2020

Quellen:
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/51825
• https://liturgia.silvestrini.org/santo/318.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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