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Ökumenisches Heiligenlexikon

Philippa Mareri

italienischer Name: Filippa

Gedenktag katholisch: 16. Februar

Name bedeutet: die Pferdefreundin (griech.)

Klostergründerin, Äbtissin
* um 1200 in Petrella Salto in den Abruzzen in Italien
† 16. Februar 1236 in Borgo San Pietro di Petrella Salto in Italien


Philippa, Tochter des Ortsherren, lernte um 1225 Franziskus kennen. Der vermittelte ihr Roger von Todi als Seelenführer. Mit Hilfe ihres Bruders gründete sie 1228 in Borgo San Pietro di Petrella Salto ein Klarissinnenkloster, dessen erste Äbtissin sie wurde. Gerühmt wurden Philippas Nächstenliebe, Bußfertigkeit und Gebetseifer.

Philippa Mareri wurde gleich nach ihrem Tod verehrt. Ihr Festtag wurde schon 1247 von Papst Innozenz IV. erwähnt.

Kanonisation: Philippas Verehrung wurde 1806 vom Papst genehmigt.
Attribute: Buch und Rosenkranz

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 25.11.2014

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.