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Ökumenisches Heiligenlexikon

Tiburtius von Rom


Die Legende berichtet von Tiburtius, dass er, zusammen mit seinem Bruder Valerianus, dem Bräutigam der Cäcilia, ob seines Glaubens zum Tode verurteilt wurde. Mit den Brüdern wurde auch der von ihnen bekehrte Sekretär des Richters - nach anderer Überlieferung der sie bewachende Soldat - Maximus getötet.

Tiburtius wurde zunächst zusammen mit seinem Bruder Valerianus verehrt. Erst ein Dokument des 6. Jahrhunderts und Pilgerführer aus dieser Zeit kennen auch Maximus. Im 7. Jahrhundert wurden alle drei zusammen mit anderen Heiligen in einer kleinen Kirche an der Via Appia verehrt; Papst Hadrian I. ließ diese Ende des 8. Jahrhunderts restaurieren. Papst Paschalis I. übertrug ihre Gebeine um 820 von der Katakombe des Prätestatus in die Kirche S. Cecilia nach Trastevere.

Bauernregeln: Tiburtius kommt mit Sang und Schall, / bringt Kuckuck mit und Nachtigall.
Am Tiburtiustag, / alles grünen mag.
Grüne Felder am Tiburtiustag, ziehen viel Getreide nach.
Tiburtius kommt uns sehr gelegen, / mit seinem grünen Blättersegen.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://www.bauernregeln.net/april.html
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 10. Herder, Freiburg im Breisgau 2001