Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Wilhelm Eiselin

Gedenktag katholisch: 28. März

Name bedeutet: Willensstarker Schützer (althochdt.)

Mönch
* 1564 in Mindelheim in Bayern
† 28. März 1588 in Rot an der Rot in Baden-Württemberg


Eiselin-Altar in der Klosterkirche in Rot an der Rot
Eiselin-Altar in der Klosterkirche in Rot an der Rot

Wilhelm Eiselin verlor schon als Kind seine Eltern durch die Pest und wurde dann in Memmingen erzogen. 1581 kam er ins Kloster Rot an der Rot, wurde Prämonstratensermönch und studierte dann am Priesterseminar in Dillingen. Mit heroischer Geduld und in stetigem Gebet ertrug er eine schwere Krankheit - vermutlich Tuberkulose - bis zu seinem frühen Tod.

Schon bald wurde Wilhelm vom Volk verehrt, seine Gebeine ruhen in der Klosterkirche, der heutgen Pfarrkirche in Rot an der Rot.

  Die von G. Adlgasser 1860 verfasste Lebensbeschreibung des gottseligen Jünglings Wilhelm Eiselin, gebornen Bürgersohnes von Mindelheim, und Ordensbruder des Prämonstratenser-Klosters Roth bei Memmingen können Sie bei Google lesen.





DVD Heiligenlexikon als DVD oder USB-Stick als USB-Stick


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Wilhelm Eiselin

Wikipedia: Artikel über Wilhelm Eiselin

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Albert Chmielowski
Dallan Forgaill
Gibrian


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 10. Herder, Freiburg im Breisgau 2001

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.