der Wiederhersteller(
der Erbauer)
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David, Sohn des Kaisers Georg, war nicht einmal sechzehn Jahre alt, als ihm im Jahre 1089 der Vater die Krone aufsetzte. Ihm gelang es, Feinde aus dem Land zu verjagen und die zerstörten Kirchen und Klöster wieder aufzubauen. Er förderte die kulturellen Einrichtungen und berief SynodeSynoden (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. zur Festigung der Disziplin in Klerus und im Volk ein.
David wurde schon bald der Wiederhersteller
oder sogar der Erbauer
genannt, weil er das Königreich zu seiner alten Herrlichkeit und das Volk zu
besseren Lebensbedingungen zurückführte und weil er auch Wiederhersteller
der
georgischen Kirche war. Davids Reliquien
befinden sich im Kloster Gelati
bei Kutaissi. In der georgischen Kirche existiert ein eigenes Offizium zu seinen Ehren.
Die Zählung der Könige dieses Namens ist uneinheitlich, er wird auch als David II. oder David IV. genannt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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