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Johannes wurde 1836 Laienbruder der Redemptoristen. Trotz schwerer seelischer und körperlicher Leiden versah er aufopferungsvoll seinen Dienst in der Bäckerei und Gärtnerei im Kloster in Wien, dann in Eggenburg.
1900 wurde Johannes' Leichnam in die Klosterkirche in Eggenburg übertragen.
Kanonisation:
1915 wurde der Seligsprechungsprozess eingeleitet.
Günter
Ried aus Enzersfeld betreibt die Homepage
über Johannes Stöger zur Förderung der Seligsprechung.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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