Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Franz Faà di Bruno

italienischer Name: Francesco

Gedenktag katholisch: 27. März
nicht gebotener Gedenktag im Somaskerorden

Name bedeutet: der Franke (latein.)

Priester, Ordensgründer
* 29. März 1825 in Alessandria in Italien
† 27. März 1888 in Turin in Italien


Franz stammte aus adeliger Familie und begann eine militärische Karriere. Nach einem Studium der Mathematik und Geometrie wurde er Professor an der Universität Turin. Die damals dort stark verbreiteten Freimaurer bekämpften ihn wegen seines offen bekannten Glaubens, seiner vielfältigen caritativen Werke und seiner Treue zur katholischen Kirche. Johannes Bosco setzte sich dafür ein, Franz die Priesterweihe zu verleihen, was mit Erlaubnis von Papst Pius IX. 1876 geschah. 1881 gründete Franz die Kongregation der Suore Minime di Nostra Signora del Suffragio, der kleinen Schwestern unserer Frau von der Fürbitte für die Armen Seelen.

Kanonisation: Franz Faà di Bruno wurde 1988 seliggesprochen.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Franz Faà di Bruno

Wikipedia: Artikel über Franz Faà di Bruno

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Ermenburga von Minster
Disibod
Johannes Pelingotto


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.