Ökumenisches Heiligenlexikon

Gerung von Roggenburg

Gedenktag katholisch: 18. November

Name bedeutet: ?

erster Abt in Roggenburg
18. November 1170 in Roggenburg in Bayern


Gerung war Prämonstratenser. Er wurde von Norbert von Xanten erst nach Ursberg bei Augsburg, dann 1126 in das von den drei Grafen von Bibereck - einer davon war demnach Bischof von Chur, ein anderer Domherr in Augsburg - gestiftete Tochterkloster nach Roggenburg gesandt, das er als Abt aufbauen sollte. Trotz aller Schwierigkeiten ließ er sich nicht entmutigen, sondern verhalf in seiner 40-jährigen Amtszeit dem neuen Kloster, das 1144 vom Papst bestätigt wurde, zu stetigem Wachstum.

In der Säkularisation wurde das Kloster Roggenburg 1802 aufgelöst. 1982 wurde es als Tochter der Prämonstratenser von Windberg neu eröffnet. 2002 wurde zusammen mit kommunalen Gremien das Bildungszentrum für Familie, Umwelt und Kultur eröffnet.

Abt Gerung
Klosterkirche in Roggenburg

Das Klostermuseum neben der Kirche in Roggenburg zeigt in den historischen Räumen der Prälatur Gegenstände aus dem Nachlass des letzten Prälaten und erzählt die Geschichte des Klosters. Das Museum ist von April bis Oktober von Donnerstag bis Sonntag, sonst samstags und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintitt ist frei. (2011)





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Gerung von Roggenburg

Wikipedia: Artikel über Gerung von Roggenburg

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Julius von Gelduba
Zwentibold
Hananias
Unser Reise-Blog:
 
Reisen zu den Orten, an denen die
Heiligen lebten und verehrt werden.


      Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!


Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 07.09.2015

Quellen:

• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.