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Ökumenisches Heiligenlexikon

Lars Levi Læstadius

Gedenktag evangelisch: 21. Februar

Name bedeutet: La: der Lorbeergeschmückte
oder: Mann aus Laurentum (latein. - schwedisch)
Le: der Anhängliche (hebr.)

Pfarrer in Lappland
* 1799/1800 Jäkkvik bei Arjeplog in Schweden
† 21. Februar 1861 in Pajala in Schweden


Lars Levi Læstadius wuchs in bitterer Armut auf, konnte dann aber in Uppsala Theologie und Botanik studieren. 1825 wurde er Pfarrer in Kaaresuvanto in Lappland - dem Siedlungsgebiet der Samen - im heutigen Finnland. Er sah das Elend des Volkes, das untergründige Heidentum und den verbreiteten Alkohol-Missbrauch und predigte in harten und groben Worten. Als sein Kind starb und er selber schwer krank wurde, wurde er noch verbitterter und härter.

Das Samenmädchen Milla Clementsdotter, genannt Maria von Lappland, bewirkte eine Sinnesänderung: Læstadius wurde die Gnade Gottes deutlich, die er nun zum Zentrum seiner Predigten machte; unterstützt wurde er von seiner Frau, die sich um die Kranken kümmerte. 1845 kam es zu einer Erweckung, die ganz Lappland erfasste. 1849 wurde er Probst in Pajala. Sein segensreiches Wirken brachte ihm schließlich den Beinamen Apostel der Lappen ein.

  Eine schwedische Homepage stellt Læstadius' Leben auch in englischer Sprache dar.

Kirche in Pajala heute
Kirche in Pajala heute

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen: